morgen    
     
areal  

 

Die geographische Lage der Schule - ganz genau:

 

48° 10" 46' nördliche Breite, 16° 16" 59' östl. von Greenwich,  215 m über Meeresniveau 

am Abhang des Wienerwaldes.  Grünlage nahe dem  Ortskern Lainz  im Villenviertel, 

unweit des Freizeitgeländes Roter Berg.

 

Luftbild

 

 

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film  

 

 

So groß ist das Gelände unserer Schule:

 

Das Areal von 7253 m2  umfasst neben dem Schulgebäude einen Schulgarten (1400m2),

einen kleinen Fußballplatz (ca.60x30m), Spielfeld (22x15m) , einen Spiel- und Pausenhof (600 m2)

eine Laufbahn 50m und eine Weitsprunggrube - insgesamt  60% Grünfläche

  

      Plan

 

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moraveckarte  

Die unentschuldigte Stunde - weitere Filminfos

 

Regie: E.W. Emo, Drehbuch: Karl Peter Gillmann nach einer Novelle von Alexander Turmayer Drehstab: Kamera: Eduard Hoesch; Musik: Paul Hühn und Robert Stolz; Musikalische Leitung: Paul Hühn; Bauten: Fritz Maurisch at; Ton: Paul Kernetter; Schnitt: Else Baum; Regieassistent: Oskar Marion; Aufnahmeleiter: Josef A. Vesely, Darsteller (Rollen): Anton Edthofer (Professor Dr. Karl Henning, Medizinalrat) Hans Moser (Anton Riedel, Postamtsvorstand), Dagny Servaes (Sophie, seine Frau), Gusti Huber (Käte, beider Tochter), Gusti Wolf (Thilde Schreiber, Käthes Freundin),  Werner Finck (Dr. Rudolf Henning, Rechtsanwalt), Genia Nikolajewa (Vera, seine Frau), Theo Lingen (Fritz Ortmann, Lehramtskandidat), Tibor von Halmay (Martin, Diener bei Hennings), Lina Woiwode (Lina, Köchin bei Riedel), Gertrud Wolle (Fräulein Dr. Helene Käfer), Josef Stiegler (Professor Hornemann), Julius Brandt (Professor Ewald), Emmy Flemmich (Die Frau Direktor des Gymnasiums), Irmgard Hoesch (Die Schülerin Lorenz, Klassenerste), Rosl Seegers (Die Frau Kammersängerin), Lili Skalla (Eine Schwester, Assistentin bei Dr. Hennings), Ludwig Bernauer (Assistenzarzt bei Dr. Hennings), Else Föry-Ortheber, Hilde Herbert, Edi Klitsch, Eva Pohl, Inhalt: Eine Gymnasiastin heiratet einen Arzt; Ehekomödie, Produktionsjahr: 1937 Produktion: Österreichische Produktion, Emo-Film G.m.b.H - Wien, Atelier: Tobis-Sascha-Atelier, Wien-Sievering Tonsystem: Tobis-Klangfilm,  Länge: 2480 – 2500 m,  Drehzeit: 05.07.1937 - Ende August 1937,  Zensur: 15.09.1937 - B.46217 - 117 m - 1 Akt - Jv. (Vorspannfilm), 06.10.1937 - B.46392 - 2480 m - 5 Akte - Jv., Verleih: Terra-Filmkunst G.m.b.H., Berlin,  Vertrieb: Tobis-Sascha-Filmverleih und Vertriebs Ges.m.b.H.- Wien,  Filmprogramme: BFK 2698, WFK 1785,  Uraufführung: 24.09.1937 Wien, 11.10.1937 Berlin (Ufa-Theater Kurfürstendamm und Ufa-Theater Friedrichstraße),  Weitere Filmtitel: UNENTSCHULDIGTE STUNDE (A), Weitere Verfilmungen: DIE UNENTSCHULDIGTE STUNDE (A 1957) Regie: Willi Forst; Darsteller: Erika Remberg, Adrian Hoven, Rudolf Forster, Chariklia Baxevanos, Josef Meinrad

 

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Diese Ansichtskarte schickten  Fritz Moravec  und seine Gefährten nach dem Gipfelsieg auf dem

8·035 Meter hohen Gasherbrum II  nach Wien:

 

 

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tafel  

 

Die Unterschrift von Otto Glöckel:

 

Mit seiner Unterschrift setzte Otto Glöckel viele wertvolle Neuerungen

im österreichischen und Wiener Schulwesen in Kraft.

 

 

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baeume  

 

Bei der feierlichen Enthüllung der Gedenktafel  an der Otto Glöckel-Schule

hat eine Gruppe von SchülerInnen folgendes Gedicht vorgetragen:

 

 

 

Tafelfreuden einmal anders

Wenn wir die Stadt Wien begehen,
sehen wir viele Tafeln stehen.
Wichtig ist, dass es sie gibt,
denn sie sind ja sehr beliebt.

Häufig wird betont mit diesen
auf jene Menschen hingewiesen,
die geschichtsträchtig die Stadt
als Bonbons zu bieten hat.

Wer die Inschriften betrachtet,
dessen Neugier wird belohnt:
Hier hat Goethe übernachtet,
hier hat Mozart mal gewohnt.

 

 

 

Noch so manche Herrn und Damen,
welche einst zu Ehren kamen,
leben so teils ernst teils heiter
in den Denkinschriften weiter.

Und nun seht ihr lieben Leut`

Was uns alle richtig freut:

Feierlich wird jetzt enthüllt,

was uns sehr mit Stolz erfüllt!

 

Von nun ab schmückt, wir rufen´s aus,

auch eine Tafel  unser Haus!

 

                   Fritz Wilflinger frei nach Wolfgang Frie

 

baracke  

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Die Bäume der Otto Glöckel-Schule

Auf dem weiten Gelände unserer Schule ist Platz für viele Bäume und zwar für ...

 

2 Birken (Betula sp.) 11 Eiben (Taxus baccata),  1 Eschen-Ahorn (Acer negundo),

1 Feld-Ahorn (Acer campestre) 6 Hainbuchen (Carpinus betulus 'Frans Fontaine'),

8 Kirschen (Prunus sp.) 2 Pappeln (Populus sp.), 1 Platane (Platanus acerifolia),

1 Rosskastanie (Aesculus hlppocastanum) 1 Schwarzföhre (Pinus nigra 'Austriaca'),

3 Serbische Fichten (Picea omorika) 1 Silber-Weide (Salix alba 'Tristis'),

3 Sommer-Linden (Tilia platyphyllos) 2 Spitz-Ahorn (Acer platanoides),

5 Stiel-Eichen (Quercus robur 'Fastigiata')  1 Weißdorn (Crataegus monogyna),

und 1 Zypresse (Chamaecypais lawsoniana)

…… insgesamt  50 Bäume

                                                       (Trotzdem sind wir keine Baumschule!) J

 

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Eine Baracke auf dem Sportplatz

 

 

Während der Kriegszeit 1939 - 1945 stand auf dem Sportplatz der Schule ein Baracke.

Sie war ursprünglich Teil des ungarischen Militärlazarettes, das in der Schule errichtet

wurde. Sie stand hier bis in die 1950er-Jahre (im Wege).

 

 

 

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Manchmal wird man gelobt, wenn man nicht  modern ist.

 

In einem Bericht über die Verwendung von Getränkeautomaten in Schulen

schreibt im Herbst 2007 die Arbeiterkammer Wien ...

 

Konsumentenschutz

Prinz-Eugen-Straße 20-22

A-1041 Wien

Tel: ++43-1-501 65/2144 DW

E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.at

77/2007

 

Vor den Vorhang!

.... Bei den „automatenfreien“ Schulen handelte es sich um die:

Friedrich-Eymann-Waldorfschule, Feldmühlgasse 26, 1130 Wien

Kooperative Informatikschule, Prinzgasse 3, 1220 Wien

Kooperative Mittelschule/Ganztagsschule, Hasenleitengasse 7, 1110 Wien

Mittelschule Veitingergasse 9, 1130 Wien

 

 

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Wann hatte die Otto Glöckel-Schule ihre größte Klassen- und SchülerInnenzahl?

 

Auf Grund der geburtenstarken Jahrgängen strömten Anfang der 1950er-

Jahre immer mehr SchülerInnen in die Schule. Die 13 Klassen von 1939

waren auf 23 mit 351 Knaben und 416 Mädchen angewachsen, die nicht mehr

alle im eigenen Haus untergebracht werden konnten. Fünf Klassen mussten

in die Volksschule Steinlechnergasse verlegt werden. Der Lehrkörper

zählte 35 Mitglieder. Wegen der administrativen Belastung des Leiters

beschloss der Stadtschulrat, die Schule mit 1. Oktober 1953 zu teilen.

Zu Schulschluss 1953/54 bestanden 24 Klassen mit 848 SchülerInnen.

 

Zum Vergleich:

1987  .....    8 Klassen

2007  .....  13 Klassen               

 

 

 

 

Otto Glöckel - Schulen in Österreich

 

Nach 1945 wurden in mehreren Städten Österreichs Schulen zu Ehren des großen Schulreformers Otto Glöckel benannt.

 

 

In Wien erhielt die Schule in der Veitingergasse vom Gemeinderat den ehrevollen Titel.

Weitere Otto Glöckel-Schulen gibt es in Wiener Neustadt,  Pottendorf,  Traiskirchen,

St. Pölten, Gmünd,  Linz (1VS,1HS) und in Steyr.

 

Die Volksschule in der Natorpgasse in Wien - Kagran wird  manchmal auch Otto Glöckel-Schule genannt,

weil sie von dem Schulreformer gegründet wurde.

 

 

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Die DirektorInnen der Otto Glöckel-Schule

                Alois Scheda

                Ernst Stadlbauer

                Siegmund Wick

                Alfred Lehner

                Fritz Rammel

                Paul Koller

                Margarete Obott

                Anton Wimmer

                Johann Anderle

                Karl Frank

                Fritz Wilflinger

                Brigitte Hackl

 

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Die Verbindungsbahn                            

 

Sie verbindet Westbahn und Südbahn und führt an unserer Schule vorbei. Sie wurde 1860 errichtet.

Die Bahn verläuft von der Westbahn in  einem Bogen nach Osten und erreicht im regionalen Personenverkehr die

Haltestelle Speising.  Dort  befindet  sich seit  2006 ein Ladegleis für Aushubmaterial  des Lainzer Tunnels,  der

nach  seiner  Fertigstellung  den beträchtlichen Güterverkehr  der  Strecke aufnehmen soll.  Weiter östlich verläuft

die Bahn nun  im 12. Bezirk teilweise im Tunnel, bis sie im  Bahnhofbereich Wien-Meidling die Südbahn erreicht.   

 

Auf der Verbindungsbahn besteht Schnellbahnbetrieb (S3) und Frachtenverkehr.  Weiters benützen internationale

Züge, die aus Deutschland kommen und über Wien nach Budapest weiterfahren, bis zur Fertigstellung des Lainzer

Tunnels diese Strecke.

 

Für Schüler und Eisenbahnfreunde bietet die Bahn eine gute Gelegenheit, interessante Lokomotiven und verschie-

denste Züge und Waggons kennen zu lernen.  Keine Freude bereitet die Verbindungsbahn den Autofahrern,  die oft

lange am geschlossenen Bahnschranken warten müssen. Die Anordnung der Klassen in der Schule ist von Anfang

an so ausgelegt, dass keine Lärmbelästigung durch Bahn oder Straße gegeben ist.

 

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Was im Eröffnungsjahr der Otto Glöckel-Schule geschah:

 

Im Jahre 1934 wurden geboren:

 

        Sophia Loren - Italienische Filmschauspielerin

        Shirley MacLaine - US-amerikanische Schauspielerin

        Udo Jürgens - österreichischer Schlagersänger

        Hans Hollein - österreichischer Architekt und Designer

        Juri Gagarin - erster russischer Kosmonaut

 

 

  • Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1934 in Italien siegte die Mannschaft der Gastgeber.  Das österreichische "Wunderteam" wurde (nur) vierter.

 
  • Im Jahr 1934 wurde das Gesellschaftsspiel  MONOPOLY

          in den USA der Öffentlichkeit vorgestellt.

  
 
  • Damals gingen auch die legendären Mercedes-Rennwagen W25 , besser bekannt unter dem Namen "Silberpfeil" erstmals an den Start.

 

 

  • 1934 wurde in den USA der Kunststoff  Nylon  erfunden Dr. Wallace Hume Carothers

        stellte damit die erste vollständig synthetische Faser (Polyhexamethylenadipinsäureamid)

 

 

 

          aus Kohlenstoff, Wasser und Luft  her.

 

 

 

 

 

 

 

 
  • Das Luftschiff  LZ 127, "Graf Zeppelin" nimmt in diesem Jahr den regelmäßigen Flugverkehr zwischen Friedrichshafen und Rio de Janeiro auf.

 

        

 

  • Und ebenfalls im Jahre 1934 erblickte in Amerika die berühmteste Ente der Welt, Donald Duck, das Licht der Welt. Die neben der Micky Maus bekannteste Zeichentrickfigur aus der Feder von Walt Disney trat zum ersten Mal in  einer Nebenrolle in dem Kurzfilm "Die kleine kluge Henne" auf.

 

   Donald

   anno

   1934

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Museales

 

Die Otto Glöckel-Schule zählte immer schon zu den bestens ausgestatteten Schulen Wiens. Als sie 1934 eröffnet wurde,  stand reichhaltiges  Anschauungsmaterial für die Kinder bereit.  Manche schöne Unterrichtsmittel der damaligen Zeit sind im Laufe der Jahrzehnte zerbrechlich geworden und werden jetzt nur mehr in Vitrinen hergezeigt. Unser "Museum".

 

terrasse  

 

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Die Zeichenterrasse

 

Zum architektonischen Konzept der Schule gehört auch die Zeichenterrasse. Nach der Forderung nach Luft

und Licht war sie ein Anliegen einer engagierten Schulreform. Hier kann in luftiger Höhe Unterricht abgehalten werden. Die Terrasse bietet aber auch einen herrlichen Ausblick über Wien.

 

     
   
 

     Ausblick bis zum Kahlenberg ....       .... und zur Jubiläumswarte

bauhaus  

 

 

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Eine Schule mit Stil

Mit der Neuen Sachlichkeit, meint die Architekturgeschichte insbesondere jene Werke, die als "Internationaler Stil"  oder "Bauhausarchitektur" berühmt wurden.

Ein Leitbild des Bauhauses war die Architektur als Gesamtkunstwerk mit den anderen Künsten zu verbinden:

„Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! .. Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! .. Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers.“– WALTER GROPIUS IN SEINEM BAUHAUS-MANIFEST.  Das Bauhaus war als eine Arbeitsgemeinschaft gedacht, die durch ihr Schaffen gesellschaftliche Unterschiede beseitigen und zum Verständnis zwischen den Völkern beitragen sollte.  In Intention und Ergebnissen bestanden damit vielfältige Ähnlichkeiten und Verbindungen zum Deutschen Werkbund, dessen Mitglied Walter Gropius bis 1933 war.

Zur Neuen Sachlichkeit gehören aber auch zahlreiche kommunale Bauten und städtebauliche Projekte  der 20er- und 30er- Jahre in Wien.  

 

 

Ein berühmtes Beispiel für die Neue Sachlichkeit als Baustil  

   Beispiel aus Wien: die Otto Glöckel -Schule

                                         

 

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Der "Wald" gleich neben der Schule

 

Dass die Otto Glöckel-Schule in einem Grüngebiet liegt, ist allgemein bekannt.   Dass sie aber an einen Wald angrenzt, wissen nur wenige. Und das kommt so: Die Umgebung des Ortskernes von Lainz war früher stark bewaldet. Ein letzter Rest davon hat sich im Areal des Kardinal König - Hauses erhalten. Der stattliche Baumbestand dieses Parkes gleich neben der Schule  wird in

der Bevölkerung noch "der Lainzer Wald" genannt. Für uns  bedeutet der Park eine wunderbare Kulisse. Wir nennen ihn auch zusammen mit unseren eigenen Bäumen unsere "grüne Lunge".

 

 

 

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    Superlativen