Wien, 

Schulversuche  &
Schulentwicklung

 

Schulversuche 2004 (Schulversuchsbroschüre)

 

 

 

 

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Volksschule                                                                              

 

Allgemeine Schulversuche an Volksschulen

 

 
 

Flexible Grundschule

Kategorie und Dauer:

Schulversuch an Volksschulen nach § 7 des Schulorganisationsgesetzes bis zur Übernahme ins Regelschulwesen.

Präambel:

Durch die bundesgesetzliche Regelung der Schuleingangsphase konnten die Schulversuche zur flexiblen Gestaltung der Schuleingangsphase in das Regelschulwesen übernommen werden.

Nur jene Vorhaben, die möglichst große lernorganisatorische Freiräume in Bezug auf Zusammensetzung der Klassen bzw. Gruppenverbände, Altersheterogenität und klassenübergreifende Organisation auch im Bereich der Grundstufe II nutzen, werden daher weiterhin als Schulversuche beantragt.

 

Mehrstufenklasse mit reformpädagogischem Schwerpunkt

Präambel:

Offene Unterrichtsformen nach unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen schaffen eine produktive Lernatmosphäre und ermöglichen eine individuelle Entwicklung der Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Bedürfnisse. Anhand einer Fülle von Unterrichtsmaterialien, gegenseitiger Lernhilfestellungen und der beobachtenden und begleitenden Hilfe der LehrerInnen erarbeiten die Kinder die Kulturtechniken größtenteils in der Freiarbeit und in offenen Lernformen.

Für jene Kinder, die für das Durchlaufen der selektionsfrei gestalteten Grundstufe I drei Jahre benötigen, bedeutet dies in Jahrgangssystemen einen Wechsel der Gruppe und der Bezugspersonen nach einem bzw. nach zwei Lernjahren. Integrativ betreuten Kindern fällt es meist schwerer sich auf neue Beziehungen einzulassen, deshalb sind Stabilität und Kontinuität wichtige Faktoren, um eine möglichst optimale Entwicklungs- und Lernumgebung für sie zu schaffen.

Zielstellung:

Im Rahmen des Schulversuchs "Mehrstufenklasse mit reformpädagogischem Schwerpunkt" bleiben die Bezugspersonen für die Kinder über den gesamten Grundschulzeitraum gleich. Beziehungen können aufgebaut und über mehrere Jahre hin gelebt und vertieft werden.

Altersmäßig heterogene SchülerInnengruppen bieten eine positive "familiäre" Atmosphäre: Die Kinder erleben sowohl die Rolle dessen, der unterstützt wird, als auch die des Unterstützenden. Die Kinder finden eine Vielzahl an Möglichkeiten vor, ihren Selbstwert zu bestätigen und sich positiv zu profilieren.

Durch die Altersdurchmischung werden unterschiedliche Arbeitstempi und unterschiedliche Leistungsfähigkeit als selbstverständlich erlebt. Das jährliche Hinzukommen einer kleinen Gruppe jüngerer und das Weggehen älterer Kinder ermöglichen wichtige

Lernerfahrungen, die die Kinder bestens auf eine „offene“ Gesellschaft vorbereiten: Fremdes, Unbekanntes wird regelmäßig in die Gruppe aufgenommen, während Vertrautes und Liebgewonnenes auch regelmäßig verabschiedet werden muss.

Dadurch ergibt sich ein laufender Wechsel der Rolle in der Gruppe. Rollenfixierungen wird automatisch vorgebeugt, jedes Kind erlebt sich selbst sowohl in der Rolle dessen,

der etwas weitergibt, als auch in der Rolle dessen, der vom anderen etwas an oder übernimmt. So findet es eine Vielzahl an Möglichkeiten vor, sich einerseits positiv zu profilieren, andererseits wird auch das Annehmen einer Hilfestellung als selbstverständlich und nicht als erniedrigend erlebt.

Den Bedürfnissen der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann sowohl die Organisationsform als auch die Methode betreffend mehr Rechnung getragen werden. Selbst Kinder mit großen Entwicklungs- und/oder Lernrückständen werden immer wieder erleben, dass sie in vielen Bereichen ihr Wissen an jüngere Kinder weitergeben können. Das motiviert sie in der eigenen Leistungsbereitschaft. Ebenso finden sie in einer weit gestreuten altersheterogenen Gruppe jederzeit Lernpartner.

Angebote und Materialien für alle Leistungs- und Entwicklungsstufen des Grundschulbereichs stehen automatisch jederzeit zur Verfügung. Die integrativ betreuten Kinder finden jederzeit Partner, die mit ihnen dieselben Lerninhalte bearbeiten.

Kinder mit hoher Begabung sind nicht an ein durchschnittliches Arbeitstempo gebunden. Sie können Angebote, die weit über die vom Lehrplan vorgesehenen Inhalte hinausgehen, wahrnehmen.

Die LehrerInnen haben die Möglichkeit die Entwicklung der Kinder über einen Zeitraum von 4 bis 5 Jahren zu beobachten. Durch die genauere Kenntnis der individuellen Arbeitsweisen und Besonderheiten jedes Kindes sind gezielte Interventionen möglich.

Das Wiederholen und Üben des Lernstoffes sind in altersheterogenen Gruppen natürliche und sinnvolle Prozesse, die sowohl soziale als auch intellektuelle Fähigkeiten der Kinder fördern.

Methodischdidaktische Aspekte:

Durch den Einsatz reformpädagogischer Konzepte finden die Kinder ein breit gefächertes Angebot vor, das den Lehrstoff aller Schulstufen der Grundschule und aller Lehrpläne inklusive der Vorschulstufe umfasst. Dieses Angebot setzt sich aus differenzierten Lern- und Arbeitsmaterialien und konkreten Angeboten von LehrerInnen oder auch Kindern zusammen.

Die Organisation des Unterrichts in entwicklungsadäquate (nicht unbedingt Schulstufen entsprechende) Lern- und Arbeitsgruppen ermöglicht allen Kindern entweder Angebote mehrmals wahrzunehmen bzw. solche zu festigen oder gar zu überspringen, mit deren Inhalten sie schon vertraut sind.

Die Altersheterogenität und die notwendige innere Differenzierung erfordern ein offenes Unterrichtskonzept, in dem

Ø     individuelle Arbeitspläne und Arbeitsprogramme, die auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der einzelnen Kinder abgestimmt sind, ein selbstständiges und selbstbestimmtes Arbeiten erlauben.

Ø     bereitgestellte Materialien den Kindern das selbstständige Bearbeiten von Lerninhalten zu von ihnen gewählten Zeiten ermöglichen (z.B. Montessori-Material, Karteien, Druckerei, Sachbücher, Lernspiele etc.).

Ø     die Erarbeitung neuer Lerninhalte in entwicklungs- und interessensadäquaten Sach- und Lerngruppen, die jedoch alterdurchlässig sind, erfolgt (projektorientiertes Arbeiten in der Großgruppe).

Ø     gemeinsame Planungs- und Reflexionsrunden (z. B. Erzählkreise, Fachgesprächsrunden, Lesungen von Kindertexten, Präsentationen von Arbeitsergebnissen, Themen- oder Projektplanungen etc.) als Möglichkeiten zur eigenen Standortbestimmung und als Übungsfeld  für demokratische Prozesse dienen. Der Austausch in der Klassengemeinschaft erweitert den eigenen Blick auf das Geleistete, inspiriert und korrigiert. Die LehrerInnenmeinung bleibt nicht das einzige "Maß". Die Anerkennung von Kindern durch Kinder hat einen besonderen Stellenwert und wirkt auf einer Ebene, die Erwachsenen oft verschlossen ist.

Ø     die LehrerInnen ihre Beobachtungen festhalten, aus denen Fortschritte, Schwierigkeiten und damit Notwendigkeiten für besondere Hilfestellungen, Angebote oder Anregungen erkennbar werden.

Organisation:

Die Anzahl der Kinder, die im Schuljahresrhythmus die Gruppe verlassen bzw. die neu zur Gruppe hinzukommen beträgt etwa ein Viertel der Gesamtzahl der SchülerInnen einer Klasse (28 - 30). Dies bedeutet, dass ¾ der Gruppe stabil bleiben, etwa 7 Kinder beenden die Grundschule, etwa 7 Schulneulinge rücken nach. Die Struktur und die Dynamik der Gruppe wird kaum erschüttert. Nur wenige Kinder stoßen zu einer Gruppe dazu, die mit dem Tagesrhythmus und den Arbeitsweisen schon seit ein bis vier Jahren vertraut ist. Die Eingliederung erfolgt leichter und fließender. Kinder, die drei oder vier Jahre älter sind, können Mentorenfunktionen übernehmen.

Konkrete Durchführungsrichtlinien für die Zusammensetzung (SchülerInnen) und Betreuung (LehrerInnen) der Mehrstufenklasse in der Aufbauphase sind unter größtmöglicher Berücksichtigung der standortspezifischen Ausgangsbedingungen von der Schulleitung gemeinsam mit dem zuständigen Beamten der Schulaufsicht unter aktiver Einbeziehung der SchulpartnerInnen auszuarbeiten und je nach Entwicklung des Projekts alljährlich zu aktualisieren.

Verweildauer von SchülerInnen:

Durch die jahrgangsübergreifende Organisation erübrigen sich während der Dauer des Volksschulbesuchs Maßnahmen wie Wechsel der Schulstufe oder Wiederholen einer Schulstufe. In den meisten Fällen werden die SchülerInnen für die Dauer der in Österreich üblichen 4 Grundschuljahre bleiben.

Eine kürzere Verweildauer als 4 Jahre ist unter sorgfältiger Abwägung aller für die Entwicklung des betreffenden Kindes pädagogisch relevanten Gesichtspunkte sowie unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen möglich.

Eine längere Verweildauer eines Kindes als 4 Jahre ist dann sinnvoll, wenn zu erwarten ist, dass dies die Voraussetzungen für die Fortsetzung der schulischen Laufbahn des Schülers/ der Schülerin nach der Grundschule absehbar verbessert. Die Entscheidung über einen längeren Verbleib in der Grundschule kann von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten oder von der Schule herbeigeführt werden. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, den Wechsel der Schulstufe (§ 17 Abs. 5 Schulunterrichtsgesetz) während der gesamten Grundschulzeit zu ermöglichen. Anzustreben ist eine einvernehmliche Lösung.

Darüber hinaus ist das Recht der Eltern, die freiwillige Wiederholung einer Schulstufe für ihr Kind zu beantragen, unangetastet.

Die Entscheidung der Schulkonferenz über den Wechsel der Schulstufe wird den Eltern / Erziehungsberechtigten im Laufe des 2. Semesters des 4. Lernjahres spätestens bis zur Notenkonferenz zur Kenntnis gebracht. Dieser Entscheidung muss allerdings die nachweisliche Information der Eltern seitens der Schule zum Ende des zweiten (Grundstufe I) und/oder zum Ende des dritten Lernjahres (3. Schulstufe) des Kindes vorausgegangen sein, der zufolge aufgrund der bisherigen und voraussichtlichen Lernfortschritte des Kindes eine Verlängerung der Volksschulzeit sinnvoll und nötig sein könnte. Selbstverständlich sind zuvor alle Maßnahmen einer gezielten Förderung des betreffenden Kindes zur Vermeidung eines länger als nötigen Verbleibs an der Volksschule auszuschöpfen.

 

Modifizierte Grundschule

Zielstellung:

Im Sinne einer konsequenten integrativen selektionsfreien Struktur der Grundschule durchlaufen die SchülerInnen diese im Zeitraum von 3 - 5 Schuljahren. Die Grundschule (Grundstufe I und II) wird somit als Einheit erachtet

Eine flexible innere Organisation der Grundschule bedingt eine weit gehende Individualisierung des Unterrichtsgeschehens. Dieser soll im Modell „Modifizierte Grundschule“ besonderes Augenmerk geschenkt werden.

 

Organisation:

Der Unterricht erfolgt in zwei parallelen Klassen, die eine Stammklasse bilden. Diese Stammklasse umfasst ca. 50 SchülerInnen. Die Stammklasse der Elementarklassen kann schulpflichtige Kinder und solche, die im darauf folgenden Schuljahr schulpflichtig wären, umfassen.

Die Organisation des Unterrichts erfolgt flexibel  je nach erreichten Lernzielen, Lerntempo, Lernschritten, individuellem Interesse bzw. Förderbedarf  sowohl in der Stammklasse, in einer der Parallelklassen als auch in Kleingruppen.

Jede Stammklasse wird von einem LehrerInnenteam bestehend aus zwei VolksschullehrerInnen und in Abhängigkeit von den jeweiligen dem Standort zustehenden Lehrerressourcen von einer dritten Lehrerin/einem dritten Lehrer betreut, die/der auch die Förderung im Sinne des derzeit gültigen Vorschullehrplans wahrnimmt.

Für alle SchülerInnen wird ein individueller Förderplan erstellt.

 

Neue Grundschule auf der Grundstufe II

Zielstellung:

Die selektionsfreie Gestaltung der Grundstufe I im Rahmen der Variante 2b soll auf der Grundstufe II eine sinngemäße Fortsetzung finden.

Spezielle Aspekte der Integration:

Zur Betreuung und Förderung einzelner SchülerInnen  mit kognitiven oder emotionalen Defiziten sind jene Maßnahmen vorgesehen, wie sie auch im Regelschulwesen im Sinne des Einsatzes funktioneller und therapeutischer Übungen gelten.

Für Klassen mit interkultureller Zusammensetzung empfiehlt sich der integrative Einsatz muttersprachlicher LehrerInnen.

In Elementarklassen (bzw. für SchülerInnen im ersten Schuljahr) soll die Möglichkeit zweisprachiger Alphabetisierung verstärkt genützt werden.

Viele Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache und Kinder mit Sprachentwicklungsdefiziten beim Schriftsprachenerwerb können vermieden, bzw. vermindert werden durch das

Ø     Erlernen nonverbaler und verbaler Kommunikationsformen

Ø     Erkennen von Schrift

Ø     Erkennen von Wortbildern

Ø     Erfassen der Phonem-Graphem-Relation

Ø     Trainieren und Automatisieren von Rechtschreib- und Grammatikkonventionen.

Diese Aufgabenstellungen können oft besser und rascher in der Muttersprache der Kinder erfasst werden (z. B. zweisprachige Wortkarten für Tafel und Wandbilder, Erstellung freier Texte in einer „Eigenfibel“ auch in der Muttersprache der Kinder etc.)

Der Einsatz von Begleit- bzw. FörderlehrerInnen erfolgt gemäß der Verordnung des Stadtschulrates für Wien, Nr. 26/93, zum „Interkulturellen Lernen“.

Leistungsbeurteilung:

Im Rahmen der Schulversuche "Mehrstufenklasse mit reformpädagogischem Schwerpunkt" und „Neue Grundschule auf der Grundstufe II“ werden bisherige Schulnachrichten

und Zeugnisse durch Formen alternativer Leistungsbeurteilung wie „Kommentierte Direkte Leistungsvorlage“, "Pensenbuch" oder „Verbale Beurteilung“ ersetzt. Anstelle der Schulstufenbezeichnung wird angegeben, im wievielten Lernjahr sich das Kind befindet.

Die Wahl der jeweiligen Beurteilungsform obliegt dem jeweiligen Klassenforum.

Im Rahmen des Schulversuches „Modifizierte Grundschule“ werden bisherige Schulnachrichten und Zeugnisse durch das „Studienbuch“ ersetzt.
 

Am Ende des letzten Grundschuljahres wird ein Jahres und Abschlusszeugnis in Ziffernnoten ausgegeben.

Einzelne SchülerInnen, die trotz Ausschöpfung der Bedingungen des Rahmenlehrplans der Volksschule und aller Fördermaßnahmen Gefahr laufen, das Lehrziel nicht zu erreichen, können unter Anwendung der Lehrplanbestimmungen der Allgemeinen Sonderschule in einzelnen Unterrichtsgegenständen nach dem Lehrplan der Allgemeinen Sonderschule beurteilt werden. In diesem Fall ist ein entsprechender Vermerk im Zeugnis bzw. in der Schulnachricht vorzunehmen.

Zusammenarbeit Schule - Elternhaus

Für den Schulversuch „Flexible Grundschule“ stellt die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ein wichtiges integrierendes Merkmal dar.

Neben der ausführlichen Information zum Schulversuch in diversen dazu geeigneten Veranstaltungen werden die Eltern ersucht, durch direkte Mitgestaltung des Unterrichts die Öffnung der Schule anzunehmen und aktiv daran mitzuarbeiten.

Das positive Lern- und Arbeitsklima in der Schule kann dadurch entscheidend verbessert werden und somit zum Nutzen aller an diesem Prozess Beteiligten beitragen.

Organisation:

Schulstandorte bzw. Klassen, die die Variante 2b führen, bilden auf der Grundstufe II aus den Absolventen der Grundstufe I jeweils altershomogene Jahrgangsklassen. Jede dieser Jahrgangsklassen wird von einem Lehrer/einer Lehrerin geführt, der/die im Vorjahr auf der Grundstufe I unterrichtet hat. Damit ist sichergestellt, dass der Wechsel von der Grundstufe I in die Grundstufe II jeweils mit einem/einer, den Kindern vertrauten LehrerIn, erfolgt.

Die Neue Grundschule auf der Grundstufe II kann unter Einbeziehung besonderer Fördermaßnahmen (z. B. BegleitlehrerInneneinsatz) geführt werden, soferne die Kostenneutralität gewahrt bleibt.

Stundentafeln:

Für jene SchülerInnen, die sich im ersten bzw. im zweiten Lernjahr befinden, orientiert sich der Unterricht an folgender Stundentafel (Grundstufe I):

Religion

2

Sachunterricht

3

Deutsch, Lesen, Schreiben

7

Mathematik

4

Musikerziehung

1

Bildnerische Erziehung

1

Technisches und textiles Werken

1

Leibesübungen

3

Gesamt

22

Förderunterricht

1

 

Der Unterricht für die SchülerInnen im dritten bzw. im vierten Lernjahr orientiert sich an folgender Stundentafel (Grundstufe II):

Religion

2

Sachunterricht

3

Deutsch, Lesen, Schreiben

7

Mathematik

4

Musikerziehung

1

Bildnerische Erziehung

1

Technisches und textiles Werken

2

Leibesübungen

2

verbindliche Übung: Lebende Fremdsprache

1

Gesamt

23

Förderunterricht

1

 

Betreuung:

Seitens der Schulbehörde erfolgt die Betreuung durch LSI Mag. Dr. Wolfgang Gröpel, HObln. Dr. Gabriela WeihsDengg (APSAbteilung/Referat 2) und BSIn RRn Gertrud Kertelics.

 

Standorte:

„Mehrstufenklasse mit reformpädagogischem Schwerpunkt“

VS

1010

Stubenbastei 3

VS

1130

Speisinger Straße 44

VS

1020

Schönngasse 2

VS

1130

Steinlechnergasse 57

VS

1020

Vereinsgasse 29

VS

1140

Lortzinggasse 2

VS

1020

Wolfgang-Schmälzl-Gasse 13

VS

1140

Zennerstraße 1

VS

1030

Eslarngasse 23

VS

1150

Friedrichsplatz 5

VS

1100

Hebbelplatz 2

VS

1230

Bendagasse 12/II

VS

1110

Braunhubergasse 3

VS

1230

Alma-Seidler-Weg 2

VS

1120

Haebergasse 1a

VS

1220

Mira-Lobe-Weg 4

VS

1120

Karl-Löwe-Gasse 20

VS

1230

Prückelmayrgasse 6

VS

1130

Hietzinger Hauptstraße 166/I

 

 

 

„Modifizierte Grundschule – Jahrgangsübergreifende Klasse“

VS

1150

Friesgasse 10

VS

1120

Johann-Hoffmann-Platz 20

VS

1050

Einsiedlergasse 7

VS

1130

Speisinger Straße 44

„Neue Grundschule auf der Grundstufe II“

VS

1160

Herbststraße 86

VS

1220

Viktor-Wittner-Gasse 50

VS

1170

Kindermanngasse 1

 

 

 


 

 

 

 
 

APS-Abteilung; Referat für Schulversuche und Schulentwicklung:

BSIn Regina Grubich-Müller    Dr. Gabriela Weihs-Dengg


 

©  Stadtschulrat für Wien; Pädagogisches Institut der Stadt Wien; Manfred Porsch


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